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Doi Chang - Mystic Hilltribe

Region: Doi Chang Gebirge, Provinz Chiang Rai, Nordthailand
Farm: Doi Chang Coffee Farm
Produzent: Zusammenschluss von 65 Kleinkaffeebauernfamilien in einer Kooperative
Aufbereitung: Nass
Trockenmethode: Sonnengetrocknet
Anbauhöhe: 1.300 bis 1.700 m ü. NN

 

 

Direkter Handel

Den Doi Chang beziehen wir direkt von Avou und Jürgen Wittmann. Sie leben teils in den Bergen von Nordthailand und teils in Deutschland. Neben der Kultivierung ihrer eigenen Kaffees beziehen sie Kaffee und Tee von den Bergvölkern, mit denen sie sehr intensiv zusammenarbeiten. Avou und Jürgen Wittmann pflegen einen sehr engen Kontakt zu allen Beteiligten und streben langfristige Partnerschaften mit den Abnehmern an, damit die Bergdörfer weiter motiviert sind, auch zukünftig beste Qualität zu produzieren.

 

 

Das Kaffeeanbaugebiet der Doi Chang Farm liegt auf einer Höhe zwischen 1300m und 1700m. Um die Hügel des Doi Chang Gebirges in der Provinz Chiang Rai im Norden Thailands, in dem hauptsächlich Akha Hilltribes ihre Heimat gefunden haben, sind mehrere kleine bis mittelgroße Dörfer angesiedelt.
 
Die Kooperative umfasst einen Zusammenschluss von 65 Kaffeebauernfamilien sowie einer Familie, welche die Kooperative leitet. Sie kümmert sich von der Ernte bis hin zum Verkauf um alles und ist zugleich Ansprechpartner für den Verkauf.

 

 

Der Kaffee Doi Chang

Auf den kleinen Kaffeeplantagen der Farm bilden Kaffee und schattenspendende Bäume eine Einheit. Während der mehrwöchigen Reifezeit werden immer nur die roten reifen Kaffeekirschen per Hand geerntet. Neben diesen Faktoren und der Anbauhöhe ist auch das milde Klima mit nur geringen Temperaturschwankungen der Grund für die besondere Qualität dieses Kaffees.

Der Kaffee hat einen harmonischen und milden, aber dennoch ausdruckstarken Geschmack. Er hat Aromen von Pistazie und Karamell. Die weiche und geschmeidige Textur ohne Säure, in einem vollen Nachgeschmack nach Schokolade und Marzipan, verleihen das gewisse Etwas.

 

 

 

Mount Everest Supreme

Region: NUWAKOT, Ganesh Himal Mountain Range, West of Everest, an der Grenze zwischen Nepal und der Volksrepublik China
Farm: Plantec Coffee Estate
Aufbereitung: Nass - der 100% organisch angebaute Kaffee wird vollständig entpulped und mit Schneewasser gewaschen
Trockenmethode: Sonnengetrocknet und anschließend nochmals von Hand verlesen
Varietät:
Arabica, Caturra. Ursprünglich aus Papua New Guinea

 

 

Der biologisch angebaute Mount Everest Supreme wächst in einem Flusshochtal des Trishuli ca. 70 km von Katmandu im Ganesh Himal, einem Gebirgsmassiv an der Grenze zwischen Nepal und der Volksrepublik China. Der Mount Everest Supreme ist der nördlichste angebaute Kaffee der Welt. Das 70 Hektar große Land gehört dem Gouvernement of Nepal. Die Arabicavarietät stammt ursprünglich aus Papua Neuguinea.

 

 

 

Lampocoy Grand Cru - Direkter Handel

 

 

 

Lampocoy ist ein kleines Dorf mit knapp 500 Einwohnern im  Kaffeeanbaugebiet Nuevo Oriente im östlichen Hochland von Guatemala. Die Bauern sind arm und wirtschaften daher traditionell biologisch-organisch.
Der Kaffee wird von uns direkt importiert. Das bedeutet: Keine Zwischenhändler, Zertifizierer und Spekulanten. Alle Wege vom Anbau bis in unsere Kaffeerösterei nach Speyer sind transparent.

 


Preisgekrönter Terroir

 

Auf Europas wichtigstem Kaffee-Event wurde dem Lampocoy Grand Cru im Juni 2013 der "Changing Lives at Origin Award" von der SCAE (Speciality Coffee Association of Europe) verliehen. Dieser Preis wird an Kaffeeprojekte verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für die Verbesserung der Qualität, der Lebensverhältnisse und des Umweltschutzes im Ursprung einsetzen.

 

Guatemalas Kaffees gelten als die besten der Welt, doch es gibt auch große Qualitätsunterschiede. Das Kaffeeprojekt setzt auf Klasse statt Masse. Die Qualität des Kaffees ist die Grundvoraussetzung für ökonomisch, nachhaltiges Wirtschaften.

 

Das Kaffeeanbaugebiet von Lampocoy liegt auf einer Höhe von bis zu 1.400 m. Die Anbauhöhe, das feucht-kühle Mikroklima und die tiefgründig verwitterten vulkanischen Böden lassen hier einen sehr hochwertigen, aromatischen Gourmet-Kaffee gedeihen.

 

 

Schramms Kaffeerösterei importiert den Lampocoy Grand Cru. Der Kaffee duftet nach Kakao und warmer Erde. Typisches Kennzeichen ist sein voller Körper, Noten von Schokolade, Karamell und Pekannuss.
Der Kaffee ist für alle gängigen Kaffee-Zubereitungsmethoden geeignet.

 

 

 

Tunki - "Der beste Biokaffee der Welt"

 

Region: Region Punoinotega, Peru
Projekt: CECOVASA - Kaffeekooperative Central de Cooperativas Agrarias Cafetaleras
Aufbereitung: Nass
Varietät: Caturra 60%, Typica 8%, Bourbon 30%
Produzent: Kleinfarmer der Kooperative CECOVASA
Anbauhöhe: 1.300 bis 1.800 m ü. NN
Anbaugebiete: Alto Tunquimayo, Bajo Tunquimayo, Pampa Yanamayo, Pacaysuizo

 

Auszeichnungen eines außergewöhnlichen Kaffees

2013, 2012,2011,2009,2007,2005: Bester peruanischer Kaffee, Expo Café Peru

2012: Zweitbester von weltweit 51 Kaffees, Cupping for Quality, Rainforest Aliance

2011: Bester von weltweit 45 Kaffees, Cupping for Quality, Rainforest Aliance

2010: Bester von 140 Kaffees, Kaffee des Jahres, Röstergilde USA und SCAA*

*Specialty Coffee Association of America

 

Die Kooperative CECOVASA

Die Produzenten von Tunki Biokaffee sind kleine Farmerfamilien aus der Region Puno. Sie gehören den Indianer-Völkern Quecha und Aymara an, den Vorfahren der Inka. Sie haben sich 1970 der Kaffeekooperative Central de Cooperativas Agrarias Cafetaleras (CECOVASA) angeschlossen. Ziel der Kooperative ist es, Kaffee zum gerechten Preis zu verkaufen.

Im "Land des Überflusses", wie Peru auf Quechua heißt, wächst Tunki traditionell und nachhaltig auf kleinen Terrassenplantagen an südlichen peruanischen Andenhängen, nördlich vom Titicacasee am Eingang des Tambopata National Reserve. Dieser Nationalpark ist bekannt für seine Artenvielfalt, darunter auch der Andenklippenvogel oder "Tunki", der den Biokaffee symbolisiert.

Ökologischer Anbau und gerechter Handel sind mittlerweile längst etabliert und die Familien aus Peru/Puno konnten ihre Einkommen massiv steigern. Einnahmen der Kooperative CECOVASA werden beispielsweise in Einrichtungen wie Schulen für die Kinder aus der Region oder Anlagen zur Kaffeeverarbeitung und Infrastrukturmaßnahmen in ihren Dörfern investiert.

 

 

 

 

Flores del Café - Women's Fund Project

 

Region: Jinotega, Nicaragua
Projekt: Women's Fund Project
Aufbereitung: Gewaschen
Varietät: Caturra, Catuai
Produzent: Asociacion Aldea Global Jinotega
Anbauhöhe: 1100 - 1400 m

 

"Women's Fund Social Project"

Hintergrund: Der "Flores del Café" wird ausschließlich von Frauen produziert und mit einer extra Prämie entlohnt. Die Idee und das Ziel dahinter sind, den Frauen mit Landbesitz den Erhalt ihres Landes zu ermöglichen und darüber hinaus die Lebensbedingungen der Familien, die von der Bewirtschaftung ihrer Länder abhängig sind, zu verbessern. Ein Anspruch auf Land ermöglicht den Zugang zu einem Kredit/ Darlehen.

Die Kooperative Aldea ist sehr aktiv in der Unterstützung ihrer Mitglieder. In Jinotega sind nur 15% des Landes in weiblicher Hand. Doch eine Gleichberechtigung mit männlichen Landbesitzern ist meist nicht gegeben. Die Bewilligung von Mikro-Krediten für die Produktion und anderen wirtschaftlichen Vorhaben wird Frauen vielfach verwehrt. Ziel dieses besonderen Projektes ist es, dass diese Familien zwei Einnahmequellen entwickeln können, die des Mannes und die der Frau. Der Anfang dafür ist, dass Frauen Land besitzen dürfen. Natürlich beeinflusst das auch die typische Vorgehensweise der Vererbung in diesen Ländern, denn traditionell vererbt der Vater das Land an die Söhne. Mit diesem Projekt soll ein Umdenken eingeleitet werden. Die Männer sollen die Vorteile des weiblichen Landbesitzes erkennen und sehen dass sie ihre Lebensqualität durch höhere Akzeptanz der Frauen deutlich verbessern können.

 

 

 

Flores Bajawa Vulkankaffee

 

Zertifizierungen: Deutsche Röstergilde, Bio
Auszeichnung: Cup of Excellence
Herkunft: Insel Flores, größte Insel des Sunda-Archipels (Indonesien)
Anbauhöhe: 1300m – 1500m

 


Auf der Insel Flores wird der Flores Bajawa Vulkankaffee von Kleinbauern des Bajawa-Volkes angebaut. Für die lediglich 100.000 Personen zählende Bevölkerungsgruppe gehört der Kaffeeanbau zu den Haupteinnahmequellen.


Vulkanische Verwitterungsböden und temperaturstabile Höhenlagen um 1.500 bis 1.600 Metern, bieten ideale Anbaubedingungen für einen exzellenten Premiumkaffee.


Weitere Informationen zum Flores Bajawa Vulkankaffee

 

 

 

Regenwaldkaffee – wilder Arabica - Äthiopien

 

 

Einer unserer außergewöhnlichsten Kaffees ist der bio-zertifizierte Regenwaldkaffee und Regenwald Espresso. Der Regenwaldboden verleiht den wilden Bohnen ein würziges, unvergleichliches Aroma, unterlegt mit einer feinen Süße.
Unterstützt, u.a. von 'Original Food' und 'GEO schützt den Regenwald e. V.' setzt sich das Wildkaffee-Projekt für die soziale und ökologische Nachhaltigkeit ein.

Der weltweit einzige Wildkaffee stammt aus den letzten Bergregenwäldern Äthiopiens. Die wilden Kaffeebäume wachsen dort an den zum Teil sehr steilen Waldhängen des Bonga Forest in der uralten Provinz Kaffa, dem Ursprungsgebiet der Kaffeepflanze.
Mit jeder Tasse Regenwaldkaffee unterstützen Sie direkt den Regenwaldschutz und helfen den Bauern von ihrer Arbeit zu leben.

 

Weitere Informationen zum Regenwaldkaffee

 

 

 

Pacamara Kaffee

 

 

In der Region Matagalpa und Jinotega in Nicaragua betreibt die aus Deutschland stammende Familie Mierisch bereits in der vierten Generation kleine Kaffeefarmen im Regenwald. Ihre Rohkaffees erzielen bei den internationalen "Cup of Excellence" Wettbewerben beste Platzierungen.


Die Kirschen werden so lange in der Sonne unter ständigem Wenden getrocknet, bis sich die Bohnen von Hand bzw. mechanisch rückstandsfrei aus den Kirschen herausschälen lassen. Der Pacamara Kaffee bzw. der Pacamara Espresso erhält dadurch ein intensives Blaubeeraroma mit ausgeprägter Süße.  


Mierischs legen Wert auf Umweltschutz, naturnahe Bewirtschaftung und angemessene Entlohnung der Arbeiter. Sie engagieren sich überdies für die Familien ihrer Arbeiter und für das Wohl der örtlichen Gemeinde.

 

zum Pacamara Kaffee

 

 

 

Doce Diamantina

 

Reinsortiger Hochlandarabica

 

Der Doce Diamantina besticht durch seinen schokoladig, nussigen Geschmack. Er hat eine ausgeprägte Natursüße, die ihm seinen Namen 'Süßer Diamant' verleiht. Da er besonders säurearm ist, eignet er sich auch für die Zubereitung eines milden Espressos.

 

 


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